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Soziales Netzwerk Leopoldshöhe

Die Idee
 
Im sozialen Netzwerk Leopoldshöhe engagieren sich Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, in unterschiedlichen Interessengruppen ihre Aktivitäten selbst zu bestimmen.
Über soziale Netze wie Nachbarschaft, Freunde und Bekannte in Verbindung mit der Hilfe der Interessengruppen des Netzwerkes sollen Isolation und Vereinsamung überwunden werden.

Um sich kennenzulernen und neue Gemeinsamkeiten zu entdecken, findet am jeden ersten Samstag eines Monats das Netzwerkfrühstück statt, wo sowohl der Wunsch nach einer Hilfeleistung, als auch ein entsprechendes Angebot geäußert werden kann. Wobei es unser Ziel ist, möglichst ein wechselseitiges Geben und Nehmen zu erreichen. Das führt nicht nur zur Zufriedenheit aller Beteiligten, sondern bildet unter Umständen auch eine neue kleine Gemeinschaften, die weiter wachsen können. Dabei soll, wo es möglich und ratsam ist, mit bestehenden Einrichtungen und Interessengruppen im Ort zusammengearbeitet werden.

Was könnten Sie für das Netzwerk tun?

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
 

Älter geworden  -  jung geblieben


Das soziale Netzwerk Leopoldshöhe .... was verbirgt sich eigentlich  dahinter und wie können wir es fortführen?

Das soziale Netzwerk Leopoldshöhe ist ein Treffpunkt für Menschen, die  ihr Leben mit anderen gemeinsam gestalten wollen.
In unterschiedlichen  Interessengruppen werden die Aktivitäten selbst bestimmt. In den  zahlreichen Gruppen kommen sie miteinander ins Gespräch, wodurch  Isolation und Vereinsamung überwunden werden. Beispielsweise seien hier  nur genannt: Schwimmen und Wassergymnastik, Tanztreff, Hobbykochen,  Malkreis, Wandern, Radfahren, Boulen, Skat, Ahnenforschung,  Betriebsbesichtigungen, PC- und Internetgruppe, Begleitung beim  Einkaufen, Beratung im Sozialbereich, kleine handwerklichen Dienste usw.

Das Netzwerk bietet aber auch die Möglichkeit, sich zu engagieren und  die eigenen Fähigkeiten einzubringen. Das Netzwerk ist kein "geschlossener Verein", sondern ein Anlaufpunkt für alle, die mit  anderen etwas unternehmen wollen oder selbst für andere aktiv werden  wollen.

Als wir das Netzwerk 1997 gründeten, waren wir alle um die "60" herum.  Inzwischen sind wir 12 Jahre älter geworden und  vermissen die nach uns  kommende Altersgruppe.  Dabei sind wir wahrlich nicht die  "Alten",  zu  denen es sich nicht lohnt hinzugehen. Wer von den jung gebliebenen

50 -  60er; der seine Aktivitäten noch selbst bestimmen will, aber  festgestellt hat, dass es allein oder zu zweit nicht soviel Spaß macht,  schaut einfach mal zum Netzwerkfrühstück - am 1. Samstag eines jeden  Monats im Forum der Grundschule Süd - herein und fühlt sich danach  vielleicht von unseren Aktivitäten angesprochen oder möchte sogar selbst  etwas beitragen und mit einer Gruppe etwas unternehmen. Nicht nur die  persönliche Bereicherung ist es wert zu kommen, auch die Erfahrung,  etwas gemeinsam mit anderen zu teilen, hat viele Netzwerker/innen, die  zu Anfang nur einmal aus Neugierde hereingeschaut haben, zu begeisterten  Mitstreitern/innen gemacht.

Das Netzwerk ist es wirklich wert, fortgeführt zu werden. Wobei es viel  einfacher ist, auf etwas Bestehendem aufzubauen bzw. weiterzumachen, als noch einmal neu anzufangen, nur weil man zu spät  erkannte, was für eine Lücke entstanden war.

Wenn es gelungen sein sollte, in Ihnen eine Saite zum Klingen zu  bringen, würden wir uns sehr über einen Besuch an einem der nächsten  Netzwerkfrühstücke freuen. Wenn Sie Fragen haben sollten, rufen einfach 05208/8778  - Ullrich  Wellmann -  an.
Ullrich Wellmann, 1. Vors. Netzwerk Leopoldshöhe