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Soziales Netzwerk Leopoldshöhe

Bildungsreisen und Stadtführungen

Gruppensprecher:

201010_Gadow

 

Heinz-Detlev Gadow
Tel. 05202 8132
E-Mail: hdgadow@gmx.de

 

NETZWERK - REISEN

Ziel der Reisen ist, Leopoldshöher Bürgerinnen und Bürgern ein preiswertes Reiseerlebnis in der Gemeinschaft zu vermitteln, indem vielfältige kulturelle Angebote enthalten sind und die „normale“ Reiseangebote nicht enthalten.

Die Mitreisenden werden in den Planungsprozess mit einbezogen und können auch während der Reise an der Gestaltung mitwirken, damit die Reise zu einem persönlichen Erfolg für sie wird.

Heinz-Detlev Gadow

Von Piraten überfallen

Eine Studienreise des Netzwerkes Leopoldshöhe führte 36 Netzwerkerinnen und Netzwerker vom 11. bis 14. Juni 17 für 4 Tage nach Bremerhaven. Geplant hatte die Reise Heinz-Detlev Gadow. Er führte die Gruppe auch durch die zahlreichen Angebote in Bremerhaven. Monika Bittner hatte zuvor für die Unterkunft in einem guten Hotel am Fischereihafen gesorgt und die Busfahrt organisiert.
Sonntag ging es bereits um 6:00 h mit dem Bus nach Bremen. Dort fuhr die Gruppe mit der „Oceana“ mit Frühstück an Bord und bei herrlichen Sommerwetter nach Bremerhaven. Nachmittags lernten die Netzwerker im „Schaufenster Fischereihafen“ den letzten deutschen Seitenfänger „Gera“ kennen und erfuhren viel über die Geschichte der Fischerei. Abends wurde natürlich Fisch auf dem Salondampfer „Hansa“ verspeist.
Am Montag startete morgens eine Tour mit dem „Hafen Bus“ zu einer Fahrt durch den Überseehafen, der zur Stadt Bremen gehört. Wir konnten in unmittelbarer Nähe die Geschäftigkeit des Container-Terminals und den Bereich der Verladung von schwerstem Gerät erleben, für alle äußerst beeindruckend.
Nachmittags und am Dienstagmorgen folgten Führungen in den beiden ganz besonderen Museen von Bremerhaven, dem Auswanderer - und Einwanderer Haus und dem Klima Haus. Beide Häuser sind museumsdidaktisch so interessant gestaltet,
dass der Besuch sicherlich in Erinnerung bleibt und zum Nachdenken über Klimawandel und  aktueller Zuwanderung anregt.

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Zum Abendessen ging es in die „Letzte Kneipe vor New York“ am Kaiserhafen. Die „Kneipe“ in der jeder mal zu Gast sein muss, ist voller seemännischer Atmosphäre.
Dort gab es natürlich wieder exzellente Fischgerichte. Und es passierte etwas Ungewöhnliches und sehr Aufregendes: Völlig überraschend wurde die Gruppe von 6 Piraten mit Käpt`n Schwarzzahn an der Spitze überfallen. Eine lebensbedrohliche Situation. Nur die Ausbildung zum Piraten durch das Lernen schlimmer Piratenflüche, Singen von Piratenliedern,  Tätowieren unter großen Schmerzen und dem Verfassen von Lösegeld- Briefen führte schließlich dazu, dass die Gruppe erlöst wurde. Ein  Spektakel der Sonderklasse an dem sich alle beteiligten und unglaublichen Spaß hatten.
Das „Sahnehäuptchen“ folgte dann morgen am Tag der Rückfahrt: der Besuch des „Zoos am Meer“. Die einmalige Lage des Zoos im Sonnenschein und die Tiere, die alle zum Leben am oder im Wasser gehören zu erleben, bildete einen wunderbaren Abschluss der Reise. Alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer waren begeistert und froh dabei gewesen zu sein.



HDGADOW 15.06.17

Unsere Reise 2015:

Lipper/innen trafen Mecklenburger/innen

Diese vergnügliche Studienreise wurde wieder einmal hervorragend vorbereitet von dem bewährten Reiseleiterteam Detlev Gadow, Monika und Siegfried Bittner.

Wir starteten am Sonntag, den 21.6.15 um 6.30/6.45h mit dem Bus und seinem Fahrer Horst, der vielen schon in guter Erinnerung von gemeinsamen Fahrten war. Es ging zunächst auf die A2, dann auf die A7 bis Fallingbostel, wo ein reichhaltiges Frühstücksbüfett auf uns wartete. – sehr lecker–.

Weiter ging es dann über Land Richtung Lüneburg-Dannenberg über die Elbe bis kurz vor Ludwigslust. Dort wurde uns in dem kleinen Ort Glaisin in dem Hochzeitshaus des Heimatvereins eine schmackhafte Kartoffelsuppe mit Einlage serviert. Danach ging es zügig weiter bis zum Zielort Ludwigslust. Dort wartete eine imposante Schlossanlage, sowie der Schlossgarten auf uns. Aus zeitlichen Gründen konnten wir nur einen kleinen Teil des Parks begehen und nachdem wir alle unsere Eintrittskarten erhalten hatten, konnten wir an der Führung durch einen Teil der vielen herrschaftlichen Räume teilnehmen, wobei uns auch ein Einblick in die Stadtgeschichte vermittelt wurde. Nach dem anschließendem Kaffeetrinken auf der Schlossterrasse fuhren wir dann zum Einchecken ins Hotel Speicher am Ziegelsee. Anschließend Abendessen im Hotel und der Tag neigte sich dem Ende entgegen.

20150621_Ludwigslust

Am nächsten Tag stand morgens eine Stadtführung durch das historische Schwerin auf dem Programm. Wir besichtigten das Schelfviertel, viele stattliche historische Gebäude (hier sind nur einige erwähnt) Schleswig-Holtstein-Haus, den Marktplatz mit dem Denkmal „Heinrich der Löwe“, Rathaus, Theater, Justizpalast usw.. Ein wirklicher Palast, dort lebte die letzte Prinzessin mit ihrem Hofstaat bis zum Jahr 1920. Weiter gab es eine Vielzahl von wunderschön restaurierten Gebäuden aus früherer Zeit. Es sei noch der Pfaffensee in der Altstadt erwähnt um den eine Promenade mit alten Bäumen zum flanieren einlädt.

Der Schweriner Dom, ein mächtiges Bauwerk, an dem 2 Jahrhunderte gebaut wurde, erhielt erst 1889-1893 seinen neugotischen Turm, der 117 m hoch ist.

Am Nachmittag dann eine Seenfahrt mit der weißen Flotte am Schweriner Schloss vorbei auf den Schweriner See hinaus. Dieser See ist 27 km lang und teilweise 44m tief und der drittgrößte Deutschlands .Bei Kaffee und Kuchen ließen wir es uns gut gehen und konnten auf der 1,5 Std.-Fahrt allerhand Interessantes erfahren, . z.B. dass die Seen miteinander durch Kanäle verbunden sind. Man kann also von Schwerin aus mit einem Boot bis auf die Nordsee gelangen!

Am Dienstag, den 23.6. besuchten wir die Führung im Schloss Schwerin mit den wunderschönen Räumen,  die in 12jähr. Restaurierung wieder hergerichtet wurden. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand diese prachtvolle Residenz als Um- und Neubau auf einer alten Anlage, deren Ursprung bis in die slawische Zeit zurückreicht. Wir konnten diese fürstlich-feudale Lebenswelt mit seinen Gemälden, Mobiliar und Porzellan bewundern und waren am Ende sehr beeindruckt von diesem Prunkbau.

Nachmittags dann besichtigten wir die außergewöhnlichen Parkanlagen die sich weitläufig erstrecken mit Kanälen, Wasserläufen, Springbrunnen, Standbildern, Denkmälern, Alleen, seltenen Bäumen u.a. einer Moorzeder ,um deren dicken Stamm Wurzeln in die Höhe wachsen, die aussehen wie kleine Zwerge.

Diese prächtige Gartenbaukunst wurde 2009 mit in die Bundesgartenschau einbezogen. Wir hatten das Glück eine „Führerin“ während der ca. 2std. Besichtigung dabei zu haben, die uns alles Wissenswerte aus früheren Zeiten anschaulich erzählte, nämlich Maria Luck. Diese Frau muss einfach erwähnt werden, da sie vielen von uns von der Stadtführung am Montag bekannt war und wir alle sehr von ihrem kompetenten Wissen begeistert waren. Zum Schluss begeisterte uns noch der Burggarten rund um das Schloss mit seinen Aussichtsterrassen einer prächtigen Orangerie im südländischen Charme und einer Drehbrücke

Nach dem Abendessen stand dann ein Kleinkunstabend mit Andreas Lembke auf dem Programm. „Alles ich“ und so war es auch. Er unterhielt uns allein mit einem Gag nach dem anderen und wir hatten alle viel Spaß daran.

Am letzten Tag unserer Reise fuhren wir dann nach Wismar. Alte Handelsstadt an der Ostsee und Weltkulturerbe. Wir machten eine Stadtführung und konnten uns an vielen großartigen historischen Gebäuden, dem letzten Wassertor in der ehemaligen Stadtmauer, dem Stammhaus Karstadt, dem schönen großen Marktplatz, der Schweinebrücke usw. erfreuen. Wir besichtigten auch den Dom „St. Nikolai „Er ist die zweithöchste Backsteinbasilika der Welt nach

„St. Marien Lübeck“. Die stille Erhabenheit in diesem riesigen Kirchenschiff lässt uns staunend innehalten.

Um 14 Uhr traten wir den Heimweg an nach Leopoldshöhe bzw. Asemissen und machten gegen 16 Uhr noch einmal Halt zum Kaffeetrinken am Schiffshebewerk Lauenburg. Um 19.30 Uhr erreichten wir dann unser Ziel, im Gepäck viele schöne Erinnerungen und Momente,  die wir erlebt haben.

Hier noch einmal Dank an Detlev Gadow und das Ehepaar Bittner, die dies alles möglich gemacht haben.

Renate Schmidt 1. Juli 2015

Pots-Blitz

Lipper erobern Preußen

Eine Netzwerk - Studienfahrt nach Potsdam

13. bis 16. Oktober 2013

 

Nach Rückkehr in der Heimat waren sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen einig. Sie hatten an einer besonders interessanten und informativen Studienfahrt teilgenommen. Ein sehr abwechslungsreiches und hochwertiges Programm machte die Reise kurzweilig und lehrreich.

Jeden Tag konnten die Netzwerker diese Reise auf besondere Weise erleben.. Nach Genuss einer brandenburgischen Kartoffelsuppe im alten Fährhaus in Caputh am Sonntag und anschließender Führung durch das Sommerhaus von Albert Einstein, verschaffte sich die Gruppe mit einer Busfahrt entlang der baulichen Besonderheiten von Potsdam einen Überblick von der  Schönheit der Hauptstadt Brandenburgs.

 

Am Montag ging es dann zu Fuß durch die Stadt auf den Spuren der preussischen Könige und ihrer baulichen eindrucksvollen Hinterlassenschaften. Nachmittags folge der Besuch des „Neuen Palais“ und ein Spaziergang durch den wunderschönen herbstlichen Park von Sanssoussi. Am Abend gab Andrea Meissner im Kabarett „Obelisk“ eine unvergessliche Comedy - Show exklusiv für die Netzwerk – Gruppe.

 

Der Schwerpunkt am Dienstag lag im Bereich der jüngsten Vergangenheit. Die Gruppe wurde in der Ausstellung zum „Potsdamer Abkommen“ durch den Cecilienhof geführt. Bei einem anschließenden Gang durch den Park konnten die Netzwerker beim „Mamor- Palast“ am „Heiligensee“ die Häuser und Grundstücke von Jauch und Joop begutachten.

Nachmittags gab es zur Entspannung eine „Schösser“ - Fahrt auf der Havel bis kurz vor den Wannsee.

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Ein weiterer Höhepunkt der Reise folgte am letzten Tag. Die Gruppe hatte ein „VIP“- Führung durch den Filmpark Babelsberg und konnte hinter die Kulissen der Film- und Fernseh-Produktion sehen. Auf dem Rückweg statteten die Teilnehmer dem Schloss der von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland in der Nähe von Nauen ab und konnte unter dem von Heinrich Fontane in seinem Gedicht beschriebenen Birnbaum in der „Herbstes Zeit“ Birnen sammeln. Ein unmittelbares Erlebnis auf geschichtsträchtigem Grund.

 

Es stimmte einfach alles, das Hotel, die kulinarischen Genüsse, die

Qualität der Gästeführer, der Busfahrer, das Programm, das Wetter und die

Reiseleitung.

 

Text: Heinz-Detlev Gadow, 05202 81321, hdgadow@gmx.de, 20.Okt.13

 

Kultur und Genuss

Eine Netzwerk-Reise in den Raum Leipzig

 

Eine Studienreise der besonderen Art erlebten die Netzwerker vom 24. bis 27. Juni 2012. Die Reise führte die Gruppe nach einem ausgiebigen Frühstück in einem Landcafe in Lehrte zunächst in die Welterbestadt Quedlinburg/Harz. Dort lernten die Teilnehmer die Geschichte der historischen Stadt mit ihren 1400 Fachwerkhaüsern und dem Schlossberg kennen. Nach einem Kaffeetrinken ging es weiter mit dem Bus ins Leipziger Hotel Alt-Connewitz.

 

Am Montag begann der Tag mit einer Führung durch die Altstadt von Leipzig. Ausgehend vom Marktplatz mit „Altem Rathaus“ ging es durch den „Drallewatsch“, das Kneipenviertel von Leipzig zum „Coffee Baum“. Mit dem Besuch verschiedener Messehöfe erfuhren die Gäste die Entwicklung der Messestadt Leipzig bis heute. Nach Besuch der Thomas- Kirche und der Mädlerpassage mit Auerbachs Keller wurde die Nikoleikirche besucht, der Ort an dem die „Wende“ durch „das Volk“ begann. Nach einer Mittagspause wurde dann mit dem Bus die Umgebung von Leipzig erkundet. Es ging zur „Alten Messe“, dem „Völkerschlachtsdenkmal“, den ehemaligen Buntgarnwerken und der alten Baumwollspinnerei, jetzt Künstlerviertel, und zum neu entstandenen Freizeitpark mit Cospuder See vor den Toren Leipzigs. Abends besuchte die Gruppe eine Kabarettvorstellung der „Pfeffermühle“ . Dienstag folgte eine Fahrt nach Dessau. Im Bauhaus von Walter Gropius erfuhren die Netzwerker die Geschichte der Bauhaus-Kultur, besichtigen auch zwei Meisterhäuser und nahmen ein Mittagessen in der ehemaligen Kantine des Bauhauses ein. Danach fuhr die Gruppe ins „Wöhrlitzer Gartenreich“ ein Welterbe-Park der ganz besonders schönen Art. Nach einer umfassenden Führung durch den wunderschönen Park ging es zurück nach Leipzig.

 

Am Mittwochmorgen gab es Gelegenheit ein Museum in Leipzig zu besuchen oder noch einen Stadtbummel zu unternehmen. Gegen Mittag fuhr die Gruppe dann in die „Lutherstadt“ Wittenberg. Nach einem Stadtrundgang beginnend an der Schlosskirche und dem Besuch des Augustineums und des Luther-Hauses ging es dann zurück in die Lippische Heimat.

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Die Gruppe hat die Fahrt mit ihren exzellenten Kulturgütern mit Hilfe kompetenter Stadt- und Parkführer wahrlich genossen und die Leichtigkeit des Lebens einer lebendigen Stadt Leipzig erlebt. Die Teilnehmer waren sich darin einig, an einer unvergesslich schönen Reise teilgenommen zu haben. Die beiden Reiseleiter Siegfried Bittner und Detlev Gadow erfuhren Dank und Anerkennung. Eine gute Vorrausetzung für die Planung weiterer Studienreisen.

 

Heinz-Detlev Gadow

 

Netzwerker auf den Spuren der Wikinger

 

Zurück in Leopoldshöhe von einer außergewöhnlichen Reise nach Schleswig-Holstein waren alle Teilnehmer/innen begeistert. 

Vier Tage – vom 3. bis 6. Juli 2011 - war eine Gruppe des Netzwerkes unterwegs auf den Spuren der Wikinger.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Sonntagmorgen in Bad Fallingbostel ging es nach Lübeck, der Hansestadt, die nach Haithabu an der Schlei – Handelsstadt der Wikinger -  zur Handelsmetropole an der Ostsee wurde. Eine Führung durch die Altstadt von Lübeck unter fachkundiger Leitung brachte überraschende Informationen über das Leben der Lübecker in der Vergangenheit. Abends erreichte die Gruppe das Hotel in Schleswig.

Der nächste Tag war anstrengend für alle. Nach einer hochinteressanten Führung durch die Altstadt von Schleswig mit Dombesichtigung und Fischerholm ging es ins Schloss Gottorf, wo uns eine Prinzessin des Schlosses erwartete und durch ihr bewegtes Leben im Herzogtum Gottorf mit ihrer wechselvollen Geschichte führte. Anschließend konnte die Gruppe im Schlosspark  in einem echten Globus in den Sternenhimmel von Schleswig zu schauen, eine Auftragsarbeit Herzog Friedrichs III. Gottdorf um 1650 erbaut. Niemand zeigte echte Ermüdungserscheinungen als es danach nach Haithabu ging, in das neue Museum über die Geschichte der Wikinger und ihrer Handelswege.

Abends erfreute die Gruppe der Shantychor Schleswig mit maritimer Musik.

Am Dienstag folgte eine dreistündige Fahrt mit dem Schiff „Wappen von Schleswig“ von Schleswig nach Kappeln. Eine Fahrt auf dem wunderschönen Ostseefjord. Nach kurzer Besichtigung von Kappeln und der schönen Kirche ging es mit dem Bus über die Schleidörfer und dem Besuch von Sieseby zurück nach Schleswig, nicht ohne sich im berühmten  Cafe Kroog mit einem dicken Stück Torte mit Kaffee zu stärken.

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Am Rückreisetag konnte die Gruppe bei herrlichem Sommerwetter und leichtem Wind von der Nordsee die hübsche Stadt am Meer – Husum – geniessen. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel ging es zum Schluss der Reise nach Tönning zum Besuch des Multimar Wattforums. Unter sachkundiger Führung durch Meeresbiologen konnten die Teilnehmer das unglaublich reichhaltige Leben in der Nordseen anschaulich begreifen.

Es war eine Studienreise und hat den Teilnehmern viele neue Erkenntnisse und Einsichten gebracht, es war aber insbesondere auch eine Netzwerk-Reise, die die Möglichkeit bot miteinander sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Die mitfahrenden Netzwerker/innen sind sich wieder ein Stück näher gekommen und besser gerüstet für das Älterwerden. Die Reiseleiter, Siggi Bittner und Detlev Gadow können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Deutlich war zu spüren, dass weitere Reisen hoch willkommen sind.