Soziales Netzwerk Leopoldshöhe




Netzwerkgruppe
Erzählcafé

 

 

Gruppensprecher:
Heinz-Detlev Gadow
Tel. 05202 81321
E-Mail
hd.gadow@netzwerk-leopoldshoehe.de



Der nächste Termin:




Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Jeder Bürger, jede Bürgerin ist willkommen.
Wer gern selbst einmal aus seinem Leben erzählen möchte oder eine Anregung hat für ein Thema, wende sich an den Moderator des Erzählcafés Heinz-Detlev Gadow.





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Bisher im Erzählcafé




Karl Harbaum am 09.03.2020 im Erzählcafé:
Partnerschaften der Gemeinde



Diesmal ist Karl Harbaum der Erzähler. Er ist langjähriger Vorsitzender des Partnerschaft-Vereins und war Lehrer an der Gesamtschule Leopoldshöhe.
Die Gemeinde Leopoldshöhe unterhält Partnerschaften zu den Gemeinden St. Gaultier in Frankreich, Myslakowice in Polen und Schweina in Thüringen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben erfahren, wie es zur Gründung dieser sehr unterschiedlichen Partnerschaften kam und was hat Karl Harbaum motiviert hat, sich seit 30 Jahren im Verein zu engagieren. Was sich in der Begegnung der Menschen in den vergangenen Jahren ereignet hat, welche Bedeutung die Partnerschaften für die Gemeinde, die Schulen und alle Bürgerinnen und Bürger haben, davon erzählt Karl Harbaum.
Dazu zeigte er Fotos von zahlreichen Begegnungen.



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Rudi Strunk im Erzählcafé



Am Montag, den 13. Januar 2020, fand um 16.00 Uhr im Leopoldshöher LEOS an der Schulstraße 33 ein ERZÄHLCAFE des Sozialen Netzwerkes Leopoldshöhe statt.
Diesmal war der Erzähler Rudi Strunk. Er hat die Entwicklung der Gemeinde Leopoldshöhe von Beginn an miterlebt und als Ratsmitglied und Bürgermeister mit gestaltet.
Jetzt ist er Ehrenvorsitzender des Heimatvereins.



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Uli Lasar im Erzählcafe des Netzwerkes am 07.05.2018



Uli Lasar erzählte mit eindrucksvollen Fotos über seinen Besuch bei den Batwa im Südwesten Ugandas und einem Projekt zur Verbesserung der Lebenssituation der Bewohner in dem Dorf Omukabingo.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten einen eindrucksvollen Bericht und zeigten ihr Interesse mit vielen Fragen.
Die Batwa auch bekannt unter dem Namen Pygmäen waren Waldbewohner. Seit hunderten von Jahren lebten sie im und mit dem Regenwald. Die Umwidmung des Bwindi Urwalds in einen ugandischen Nationalpark ermöglichte es der Regierung die Batwas aus dem Regenwald zu vertreiben.
Ohne staatliche Hilfe müssen sie nun außerhalb des Waldes und am Rande der Gesellschaft leben und mühsam neue Kulturtechniken (Handwerk, Landwirtschaft) erlernen.
Der Bwindi-Nationalpark „gehört“ nun den Berggorillas, die viele zahlungskräftige Touristen anlocken. Leider fließt von diesen Einnahmen nichts an die ursprünglichen Waldbewohner. Es fehlt vor allem die Versorgung mit Trinkwasser, das Know How zum Bau und Erhalt von Häusern und Zisternen und Toiletten, Möglichkeiten um Solarenergie für elektrisches Licht zu nutzen, das Wissen über Hygiene in dörflichen Gemeinschaften.
Nicht weit entfernt von den Batwas existiert das Dorf Omukabingo. Hier wohnen keine Batwas, aber Menschen, die sich in besonderer Weise engagieren um ihr Dorf zu entwickeln. Insbesondere ist es eine Frauengruppe die Visionen, für eine bessere Zukunft umsetzen möchte. Sie wünschen sich Solarlicht für jedes Haus statt des stinkenden und qualmenden Kerosin Lichts, eine bessere Ausstattung der Schule – mit Bänken und Tischen, Tafeln und Lernmaterialien, eine zweite Lehrkraft für die ca. 85 Kinder und sauberes, trinkbares Wasser am besten aus einem eigenen Brunnen.

Wer die Arbeit von Uli Lasar, der demnächst wieder in dieses Dorf in Uganda fährt, unterstützen möchte, wende sich bitte an ihn unter der Telefonnummer: 01520 85 35 478
Die Teilnehmer waren durch den authentischen Vortrag beeindruckt und schlossen sich dem Dank an Uli Lasar durch den Moderator des Erzählcafes, Detlev Gadow, mit viel Applaus an.



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Hubertus von Daniels im Erzählcafé des Netzwerkes am 27.11.2017




Die wechselhafte Geschichte des Gutes Niederbarkhausen und die landwirtschaftliche Existenz des Hofes in der Gegenwart war Thema im 1. Erzählcafe des Netzwerkes Leopoldshöhe im Herbst 2017.

Für Leopoldshöhe ist Niederbarkhausen von besonderer historischen Bedeutung. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erlebten einen historische Rückblick auf die Entwicklung des Gutes, seiner Menschen und seiner Wirkungen.

Ergänzt wurde die "Erzählung" durch die Situation der Landwirtschaft des Hofes heute.



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Erzählcafé am Montag, 10. März 2014,
mit Gerd Wolter zum Thema:
Korea, kleiner "Tigerstaat" am Rande des Pazifik



Der Leopoldshöher Bürger Gerd Wolter lebte beruflich sechs Jahre in Korea.
In seinem Vortrag erzählte er nicht aus der Sicht eines Touristen sondern eines "Einheimischen".

Mittels Geschichten, Anekdoten, Bildern und kleinen Videofilmen berichtete er über Land & Leute, Kultur & Religion, Politik & Verwaltung, Tradition & Moderne, Ausbildung & Arbeit, Sprache & Schrift, Essen & Trinken.
Ein spannender, abwechslungsreicher, ein sehr interessanter Vortrag in der Reihe Erzählcafé. Er weckte Interesse und Verständnis für diesen kleinen, aber wirtschaftlich bedeutenden "Tigerstaat”, der mit Deutschland lange das Schicksal der politischen Trennung teilte.



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